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Osterbilder: Die Tulpe

Osterblumen und Osterbilder:
Die Tulpe

Osterbilder, Osterblumen

Osterblumen


Tulpen sind die Frühlingsblumen und Osterblumen schlechthin. Neben Krokus, Hyazinthe und Narzisse sind die Blüten der Tulpe die ersten farbigen Frühlingsgrüße in der Natur. Und weil Tulpen schnell wachsen und recht einfach zu pflegen sind, holen wir sie uns gerne als Zwiebel im Topf oder Schnittblume in der Vase auch ins Haus.

Tulpen stammen aus der Familie der Liliengewächse. Man findet die zirka 150 Arten von Nordafrika, über Europa bis hin nach Mittel- und Zentralasien. Ein Zentrum der Artenvielfalt liegt im südöstlichen Mittelmeerraum, Türkei, Afghanistan, Turkestan (Kaukasus). Ihr Name ist vermutlich auf ein Missverständnis zurück zu führen, denn der Wortstamm bezeichnet ursprünglich einen Turban, an den Form und Farbe der ersten Gartentulpen erinnern.

Tulpen sind ausdauernde Pflanzen und erreichen eine Höhe von 10 bis 70 Zentimetern. In ihren Zwiebeln überdauern die Tulpen das Jahr. Nach der Blüte stirbt die Tulpe ab und bildet in der Achsel einer Zwiebelschuppe eine neue blühfähige Zwiebel.

Die Tulpe treibt von April bis Mai. Die Blütenfarbe geht über weiß, gelb, orange, rosa, rot bis blau und sogar schwarz. Gestreifte oder gefleckte Tulpen gehen meist auf eine Viruserkrankung zurück. Im Frühjahr mögen die Tulpen Feuchtigkeit, im Sommer dagegen trockene und nährstoffreiche Böden. Zum Gedeihen brauchen Sie aber kühle Nächte und sogar kalte Winter.

Die Niederlande sind der weltweit größte Tulpenproduzent. Von dort stammen fast 80% aller Tulpen. In Deutschland werden sie in der Region Niederrhein angebaut.

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Die Tulpe: Vom Orient in die Niederlande

Im Mittleren Osten wurde die Tulpen schon über Jahrhunderte hinweg kultiviert, bevor sie nach Europa kamen. Ihren Weg fand die Osterblume von Persien über die Türkei im 16. Jahrhundert nach Italien und in den Mittelmeerraum. Gegen Mitte des 16. Jahrhunderts erreichte sie schon Mittel- und Westeuropa und gegen Endes des Jahrhunderts wurde Holland zu einem Zentrum der Tulpen und Tulpen-Zucht. So wurde die Tulpe zum Spekulationsobjekt und es entstand eine Tulpenmanie, die 1637 in einem Börsenkrach endete.

In der Literatur und der bildenden Kunst steht die Tulpe für Vergänglichkeit.
In der „Blumensprache“ soll sie für Liebe und Zuneigung stehen.
Im Alltagsgebrauch stehen die Tulpen als Frühlingssymbol und auch als Symbol der Niederlande.
Als Symbol für die Parkinson-Krankheit wird eine rote Tulpe verwendet.
Mehr zum Thema Tulpe bei wikipedia

Frühlingsblumen: Die Tulpe



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